Kampfsportarten - Training beim ASV Lank

Kampfsportarten

Beim ASV Lank werden Kampfsportarten mit großem Erfolg betrieben. Sie haben Interesse, möchten selbst mit einer der Sportarten beginnen oder Ihr Kind hat Ambitionen? Erfahren Sie hier mehr zu den Vorteilen, Voraussetzungen und verschiedenen Varianten.

Keine Angst vor dem Kampf: Das Selbstbewusstsein stärken

Wer Kampfsportarten betreibt, arbeitet beständig an seiner inneren und äußeren Stärke. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen dem Körper und der Psyche. So haben Kampfsportarten nicht das Geringste mit wilden Prügeleien zu tun, sondern es wird Wert auf Fairness gelegt. Das beginnt schon bei der Berücksichtigung der Gewichts- und Altersklassen. Die Gegner zollen sich gegenseitig Respekt und verletzen sich nicht ernsthaft. Unfaires oder gar hinterhältiges Verhalten wird konsequent abgestraft. Die Kämpfer wissen um ihre Stärke und dass sie theoretisch anderen Menschen weh tun könnten. Sie tun es aber nicht, weil es gegen ihre Ehre verstößt. Außerdem ruhen sie in sich und haben weniger oder keine Angst. Das spüren im Alltag auch andere Menschen, die vielleicht Böses im Sinn haben. Sie wagen erst gar keinen Angriff. Klingt das nicht nach etwas, was Sie sich für sich selbst oder ihre Kinder wünschen? Kommen Sie zum Zuschauen oder zum Probetraining zum ASV Lank!


Boxen: Die wahrscheinlich bekannteste aller Kampfsportarten

Boxen ist hart und ehrlich. Wer sich die Kämpfe mit Henry Maske, den Klitschkos oder Mike Tyson, Muhammad Ali & Co angesehen hat, bekommt unweigerlich Respekt und eine gewisse Vorstellung davon, was ihn erwartet. Austeilen und Einstecken, das spielt beim Boxen eine große Rolle, genau wie auch Taktik, Kraft, Schnelligkeit und Psychologie.


Kickboxen: Hoch das Bein

Beim Kickboxen ist es ähnlich wie beim Boxen, aber auch die Beine kommen zum Einsatz. Die Boxvariationen verlangen eine unheimliche Schnellkraft und Ausdauer und ein vom Kickboxen gestählter Körper ist unverkennbar, wenn man sich mit Kampfsportarten auskennt. Übrigens werden beide Sportarten auch von Frauen betrieben. Diese gehören sicherlich nach Jahren des Trainings nicht zu denjenigen, die sich im Dunkeln nicht mehr hinaus wagen.


Sanfte Kampfkunst: Judo

Beim Judo wird nicht geboxt, sondern es werden spezielle Griffe eingeübt. Auch Würfe gehören dazu und somit auch das Fallen. Hinfallen und wieder Aufstehen, das ist nicht nur bei der "sanften" Version der Kampfsportarten relevant, sondern auch im täglichen Leben. Wer Judo beherrscht, überträgt diese wertvolle Eigenschaft auch auf seinen Lebensweg und profitiert charakterlich davon. Viele Eltern sehen ihre Kinder lieber im Judo- als im Boxring. Weniger blutige Nasen, aber genauso viel Disziplin und Stärke!

Mehr über die Sportarten und das Vereinsleben beim ASV Lank erfahren Sie hier:

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